Radfahren ist eine weltweite Aktivität. Sowohl in Industrie- als auch in Entwicklungsländern dient es als wichtiges Transportmittel sowie als unterhaltsame Freizeitbeschäftigung für Erwachsene und Kinder. Somit sind Verletzungen im Zusammenhang mit dem Radfahren vergleichsweise häufig und Kopfverletzungen sind für ein Drittel der Besuche in der Notaufnahme, bis zu zwei Drittel der Krankenhauseinweisungen und drei Viertel der Todesfälle verantwortlich.1 Kopfverletzungen bergen auch ein erhebliches Risiko einer langfristigen Behinderung. Daher ist es wichtig, Kopfverletzungen im Zusammenhang mit dieser weltweit verbreiteten Aktivität vorzubeugen.
Normalerweise besteht die Helmschale aus hochfesten Materialien wie Metall, technischen Kunststoffen, Kevlar-Fasern usw., um durch ihre Verformung den größten Teil des Aufpralls zu absorbieren. Das Futtermaterial hat die Fähigkeit, Schweiß zu absorbieren, warm zu halten und Stöße zu absorbieren. Militärhelme verfügen oft über die Funktion
Ja, es gibt einen bedeutsamen Unterschied. Ein „Wassersporthelm“ ist eine breite Kategorie, die den Kopfschutz für Aktivitäten wie Kajakfahren, Paddleboarding, Wildwasser-Rafting und Wakeboarden umfasst, während ein „Wakeboard-Helm“ ein spezieller Untertyp ist, der für schnelle Stürze und wiederholte Wasserfälle entwickelt wurde
Der Helmherstellungsprozess wandelt Rohstoffe wie ABS, EPS und EVA in sechs Kernphasen in ein zertifiziertes, stoßabsorbierendes Endprodukt um: Materialvorbereitung, Schalenformung, EPS-Schaumformung, Montage, Qualitätsprüfung und Sicherheitsprüfung. Jede Stufe vereint Präzisionstechnik
Helmsicherheitszertifizierungen sind verbindliche Compliance-Standards, die bestätigen, dass ein Helm seinen Träger unter definierten Aufprallbedingungen schützen kann. Die drei am weitesten anerkannten Helmstandards sind CE (Europa), CPSC (USA, Verbraucherprodukte) und ASTM (USA, sportspezifisch). Jede Appl